Innenwanddämmung

Innenwanddämmungen kommen dann zum Einsatz, wenn eine Aussendämmung nicht ausgeführt werden kann, weil z.B. die Fassade unter Denkmalschutz steht oder aus Kostengründen auf eine Aussendämmung verzichtet werden muss.

Sinnvoll ist eine Innendämmung, wenn die Fassade unter Denkmalschutz steht oder erhalten bleiben soll, eine äußere Dämmung wegen fehlender Grenzabstände oder technischer Probleme nicht ausgeführt werden kann, Kellerräume nachträglich beheizt werden sollen, das Gebäude wird dauerhaft nur teilgenutzt und teilbeheizt.

Eine Innendämmung kann durch verschiedene Systeme ausgeführt werden, z.B. GKB-Vorsatzschale (Rigips), Kalzium-Silikat-Platten oder auch Perimeterdämmplatten. Welches System am geeignetsten ist,muss von Fall zu Fall geprüft werden.
Wobei eine Aussendämmung einer Innendämmung vorzuziehen ist.

Vorteile einer Innendämmung:

  • Kostengünstiger als eine Fassadendämmung
  • Räume heizen sich schneller auf
  • Kann Raum für Raum ausgeführt werden
  • Besserer Schallschutz

Nachteile einer Innendämmung:

  • Wohnraumverlust
  • Taupunkt liegt im Mauerwerk
  • Verminderte wärmespeichernde Wirkung der Außenwand

Teilweise kann die Innendämmung durch die KfW-Förderbank gefördert werden.
www.kfw-foerderbank.de

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