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Frische Fassaden - Neuer wirksamer Wetterschutz - Werbepost 17.11.2010

Frische Fassaden

Eine neue Putzfassade besticht durch frische Farbigkeit

Baustoffe altern-diese Erkenntnis ist nicht neu. Dies gilt selbstverständlich auch für Fassadenputze. Sonne und Regen, Hitze und Frost hinterlassen ihre Spuren. Sie können harmlos, also nur optischer Natur sein, aber auch in echte, problematische Schäden wie großflächige Abplatzungen oder Risse münden, die eine rasche Instandsetzung verlangen.

Nun ist Putz nicht gleich Putz. Bedeutend sind vor allem organisch gebundene Putze. Sie bieten ein breites Spektrum an modernen Strukturvarianten und aktuellen Farbtönen. Vor allem aber sind sie ideal zu kombinieren mit modernen Wärmedämm-Verbundsystemen.

Allerdings geht die Zeit auch an organisch gebundenen Putzen nicht spurlos vorbei. Sind die Spuren nur optischer Art, wie beispielsweise eine Veränderung der Farbigkeit, so reicht meist ein Neuanstrich. Vor diesem Neuanstrich sollte jedoch in jedem Fall eine Reinigung der Flächen erfolgen.

Die Ausbesserung eventuell  vorhandener Fehlstellen im Putz muss in jedem Falle vorgenommen werden. Großflächige Rissbildungen erfordern eine Sanierung der betroffenen Bereiche oder einen kompletten Neuverputz.

Durch den neuen pastösen Putz erhält die Fassade nicht nur ihre Funktion als wirksamer Wetter- und Wärmeschutz zurück, sondern besticht auch durch frische Farbigkeit. Weiter Informationen zu pastösen Putzen im Internet unter
www.putz-dekor.org.


Quelle WerbePost Kerpen 17. November 2010

Handwerker-Auktionen lohnen oft nicht

Verbraucherschützer warnen vor unseriösen Partnervermittlungesagenturen

Nicht immer billiger



Wer seinen Handwerker-Auftrag über spezielle Internet-Portale dem billigsten Anbieter zuschlagen will, spart selten, so die Feststellung der Verbraucherzentrale NRW nach einem Test der Handwerker-Portale My Hammer, Profis, Jobdoo, Work5, Undertool, Quoatis, Blauarbeit und Go4bid. Zwar konnten Kunden in Einzelfällen die Preise um bis zu 60 Prozent drücken. Doch knapp zwei Drittel aller Auktionen, vor allem solche auf kleineren Portalen, blieben ohne Angebot eines Handwerkers oder brachten lediglich eine Offerte zum Startpreis ein. Nur bei jeder dritten Auktion wurde der Einstandspreis merklich gedrückt. Die damit gesparten Ausgaben reichten von zehn Euro für den Einbau einer Spüle bis zu 11000 Euro für die Dämmung eines Achtfamilienhauses. In einem Fall dagegen, wollte der Maler 390 Euro für seine Arbeit statt der vorgegebenen 250 Euro. Wer einen Auftrag im Internet versteigern will, sollte sich vorab nach einem realistischen Preis für die Arbeit erkundigen, rät die Verbraucherzentrale. Bei komplizierten Arbeiten empfehlen die Verbraucherschützer einen Kostenvoranschlag. Sonst drohe bei scheinbar günstigen Geboten ein satter Nachschlag.


Quelle Kölner Stadt-Anzeiger vom 23.06.2007

Trockene Jahreszeiten für Sanierungen nutzen

Gebäudeschäden oft verantwortlich für Pilzbildung- Mängel sorgfältig beseitigen

Immobielienbesitzer sollten die warmen und trockenen Sommermonate nutzen, um ihre Immobilie auf Undichtigkeiten und Mängel zu überprüfen und diese beseitigen zu lassen. „Insbesondere undichte Fassaden zählen zu den häufigen Ursachen für Schimmelbildung an Gebäuden" informiert Dr. Bernd Steisslinger, Geschäftsführer der Dekra Real Estate Expertiese GmbH.

„Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass rund 25% der Gebäudefassaden der 60er bis 80er Jahre Schäden aufweisen". Bei Altbauten gibt es sogar kaum eine Fassade, die ohne Mängel ist. „Eigentümer von Immobilien sollten daher rechtzeitig handeln, um Schimmelbildung in der kalten Jahreszeit vorzubeugen".

Durch Risse in der Hausfassade kann Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen und bietet Schimmelpilzen, die Allergien und Atemwegserkrankungen hervorrufen können, einen optimalen Nährboden. „ Ausserdem begünstigt Feuchtigkeit im Mauerwerk das Entstehen des so genannten echten Hausschwamms. Er kann schlimmstenfalls dazu führen, dass tragende Holzkonstruktionen einstürzende und das Gebäude unbewohnbar wird" erläutert Steisslinger.

Die große Anzahl mangelhafter älterer Gebäudefassaden sei laut Steisslinger zum einen auf unterlassene Instandhaltungsmaßnahmen zurückzuführen, zum anderen auf sogenannte „Pinselsanierer", die aus Kostengründen lediglich die Fassade streichen, ohne die vorhandenen Mängel zu beseitigen. „Wir haben bei Gebäudebegehungen festgestellt, dass das bei etwa jeder vierten Immobilie der Fall ist, bei Altbauten bleibt sogar fast jede zweite Fassadensanierung schadhaft."

Auch eine fehlerhafte oder fehlende Dämmerung der Außenfassade kann Schimmel verursachen. Warme Luft in einem Gebäude kann deutlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Trifft die „feuchte" Luft auf kalte Stellen, wie eine ungedämmte Außenwand, schlägt sich die Feuchtigkeit nieder. „Speziell in Ecken, in denen zwei Außenwände aufeinander treffen, entsteht so häufig Schimmel", sagt Steisslinger und rät zum rechtzeitigen Handeln: „Da eine ordnungsgemäß ausgeführte Fassadendämmung nicht innerhalb von wenigen Tagen geplant und durchgeführt werden kann, sollten sich Hausbesitzer frühzeitig mit diesem Thema auseinandersetzen."

Häufige Auslöser von Schimmelbildung seien außerdem Undichtigkeiten im Flachdach, eine fehlerhafte Kellerabdichtung oder Löscher in der Regenrinne. Auch hier sei die rechtzeitige Beseitigung der Mängel dringend empfohlen.


Quelle Kölner Stadt-Anzeiger vom 23.08.2008

Dämmen auf Nachbars Grundstück verboten

Dämmen auf Nachbars Grundstück verboten

Politik und Gesellschaft fordern immer wieder, dass zu Gunsten eines geringen Energieverbrauchs mehr Häuser in Deutschland eine bessere Wärmedämmung erhalten sollten.

In dem hier vorliegendem Fall ergab sich daraus ein Konflikt, denn die Verschalung griff in die Rechte eines Nachbarn ein. In solch einer Situation entschied die Justiz nach Informationen des Infodienstes Recht und Steuern der LBS zu Gunsten des betroffenen Grundstücksnachbarn.

Der Fall: Das Anwesen eines Hausbesitzers reichte bis zur Grundstücksgrenze. Unmittelbar daran anschließend befand sich ein Durchgang, der vom Nachbarn benutzt wurde. Dieser war wenig angetan von den Bauarbeiten. Als er feststellte, dass die neue Wärmedämmung insgesamt 15 Zentimeter über die gemeinsame Grenze in seinen Herrschaftsbereich hinein ragte, forderte er vor Gericht eine Beseitigung des Überbaus. Der Beklage verteidigte sich damit, es handle sich hier um ein untergeordnetes Bauteil im Sinne des Gesetzes, für das keine nachbarliche Zustimmung nötig sei. Außerdem werde die Nutzung des Durchgangs nur unwesentlich beeinträchtigt.

Das Urteil: Die Karlsruher Richter stellten sich auf die Seite des Nachbarn. Er müsse den Überbau nicht dulden. Weder aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) noch aus dem Landesrecht (in diesem Fall von Baden-Württemberg) könne man derartiges herauslesen. Auch „das grundsätzliche Interesse an einer verbesserten Wärmedämmung als energetische Maßnahme“ ändere nichts daran. Im vorliegenden Fall sei die Maßnahme nicht zwingend erforderlich gewesen. Außerdem sei nicht bewiesen, dass eine solche Wärmedämmung "nicht anders als von außen" möglich gewesen wäre.

„Ausbau und Fassade 28.07.2010“

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