Referenzen

Ausbau eines Dachbodens in historischer Bauweise mit Kalkputz

Ausbau eines Dachbodens in einem EFH aus dem Jahr 1915.

Da in diesem Haus viel Lehm- und Kalkputz verarbeitet wurde, entschloss sich der Eigentümer auch bei der Sanierung auf diese Baustoffe zurückzugreifen.

Als Untergrund wurden hier Holzbohlen vorgefunden.

An diesen wurden vorgefertigte Schilfrohrmatten als Putztäger befestigt.

Für alle Putzschichten wurde ein Luftkalkmörtel verwendet.

Die Mischung mit Sand erfolgte im Verlauf Grobkorn zum Feinkorn.

Frechen Königsdorf: Innenputz Garage

Innenputz:


Der Innenputz wurde mit einem Maschinenputz (Knauf MP75l) ausgeführt.


Arbeitsablauf:


- Innenputz mit der Maschine angespritzt


- Mit der Schmiege (Kartätsche) senk- und waagerecht den Putz abziehen


- Nach ausreichender Trocknung, mit dem Glätter und/oder Flächenspachtel restliche Löcher  zuziehen


- Nach ausreichender Trocknung, mit dem Schwammbrett komplette Oberfläche abfilzen


Hürth Aussenputz mit Faschen

Aussenputz an einem freistehenden Einfamilienhaus mit zwei Garagen in Hürth
 
Bei diesem Neubau handelt es sich um ein EFH mit einem hochwärmedämmenden Stein.

Dadurch kann auf eine Wärmedämmung verzichtet werden.

Lediglich ein Unter- und Oberputz muss aufgetragen werden. Wobei darauf zu achten ist, dass der Unterputz für diesen Stein geeignet ist. In diesem Fall musste es ein  Faserleicht-Putz sein.

Die Wahl fiel auf Weber.dur 137 von der Firma Weber Saint Gobain.

Köln - Müngersdorf /Aussenputzarbeiten

Besonderheiten:

- Die Fassade war schon vorgearbeitet,  jedoch wurden keine Eckschoner,  Apuleisten und Abschlussprofile eingearbeitet.

- Im Unterputz waren einige Risse.

Arbeitsablauf:

- Apuleisten, Edelstahlgewebeeckschoner und Abschlussprofile wurden mit Klebe- und Armierungsmörtel eingearbeitet.

- Die Risse wurden mit Klebe- und Armierungsmörtel, inkl. Armierungsgewebe überarbeitet.

Köln-Rodenkirchen/Aussenputz EFH

Bei diesem Einfamilienhaus sollten die über die Jahre angefallenen Risse überarbeitet werden und das Haus sollte ein neues, schöneres Erscheinungsbild erhalten. Da der Unterputz keine Hohlstellen aufwies, konnte die gesamte Fläche lediglich mit einer Armierungsschicht überarbeitet werden. Es folgte ein neuer mineralischer Oberputz mit einem 2 mm Korn, ein farblich abgesetzter Sockel und ein Egalisierungsanstrich.