Referenzen > Wärmedämmung WDVS EPS

Wärmedämmung mit unterschiedlichen Dämmstoffen

Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um ein Einfamilienhaus in Köln-Rodenkirchen.

Diese soll nach der Energieeinsparverordnung 2009 wärmegedämmt werden.

Dazu wurde ein EPS-Dämmstoff 14 cm WLG 032 gewählt.

Weil der Anbau einen nicht ausreichenden Dachüberstand hatte und eine Verbreiterung des Daches erheblich teurer geworden wäre, wurde in diesem Bereich auf eine 10 cm Resolhartschaumplatte mit einem Wärmeleitwert von WLG 022 zurückgegriffen.

Es wurden im Verlauf der Dämmarbeiten noch weitere Arbeiten ausgeführt: Abstemmen der Laibungen, um diese zu dämmen.

Einbau von bauseits gelieferten Edelstahl Fensterbänken.

Pulheim energetische Sanierung an einem Bungalow

Bei dieser energetischen Sanierung wurden verschiedene Dämmstoffe EPS (Styropor) und Resolhartschaum in verschiedenen Dicken 6 cm, 8 cm, 16 cm und 20 cm eingebaut.

Es wurde nötig aus verschiedenen Gründen:

- 8 cm Resolhartschaum WLG 022, Nachbarseite Einfahrtgarage, hier sollte möglichst viel Platz erhalten bleiben.

- 16 cm EPS WLG 035 an allen Hauptflächen.

- 6 cm EPS WLG 035 zur Aufdoppelung auf ein bestehendes Wärmedämmverbundsystem.

- 20 cm EPS WLG 035 als Ausgleich für geringere Dämmstärken an andere Gebäudestellen und für eine bessere Dämmwirkung im Bereich Badezimmer.

Besonderheiten:

Da eine Seite des Hauses schon mit einer 6 cm Wärmedämmung versehen war, entschlossen sich die Energieberater diese nur „Aufzudoppeln“ (eine zweite Dämmplatte auf die andere aufbringen) Dies spart Kosten (Abriss und Entsorgung der alten Platten, dickere neue Platten) und ist heute technisch unter Berücksichtigung einiger Randbedingungen durchaus möglich.
Das angebrachte Dämmsystem wurde von uns und dem Materiallieferanten untersucht und als geeignet bewertet. Es waren keine erkennbaren Mängel vorhanden.

Die alten Flächen wurden gereinigt und die neuen Dämmplatten wurden vollflächig auf das alte System verklebt. Da keiner der beteiligten ein Risiko eingehen wollte und nicht genau sichergestellt werden konnte, ob das Altsystem vorschriftsmäßig verklebt und verdübelt ist, wurden beide Dämmschichten zusätzlich mit einer mechanischen Befestigung bis ins Mauerwerk fixiert.

So war eine Basis für eine standsichere Konstruktion gewährleistet.

Dispersionskleber auf OSB-Platten

Da das Dach im Zuge der Sanierungsarbeiten auch erneuert und nach EnEV 2009 gedämmt wurde, musste im oberen Bereich die Lattung aufgestockt werden.

Damit hier das WDV-System angebracht werden konnte, war es nötig ein OSB-Platte über der Lattung anzubringen.

Hier konnten die Dämmplatten nur mittels eines Spezial-Dispersionskleber befestigt werden. Zusätzlich mussten die Dämmplatten in diesem Bereich, wie auch am gesamten Rest des Gebäudes gedübelt werden. Jedoch mit abgestimmten Holztellerdübeln.

Resolhartschaum-Dämmung WLG 022

Einfahrt Nachbarwand:

Im unteren Spritzwasserbereich sieht man hier die Perimeterdämmplatte.

Der obere Bereich Resolhartschaum WLG 022 in 8 cm

Aufdopplung

Haus Rückseite, das bestehende System wurde auf Tragfähigkeit geprüft und für tragfähig beurteilt.

Jetzt wurde die neue Styropordämmplatte vollflächig auf das bestehende System aufgeklebt.

Eine weitere Besonderheit: Bei der Verdübelung musste durch beide Systeme mit ausreichend langen Dübeln gedübelt werden.

Eckschoner

Einputzen von Gewebeeckschonern an allen Fenster-, Türen- und Hausecken.

Gewebearmierung

Gesamte gedämmte und verdübelte Fläche mit einem Beschichtungsmörtel inklusive Armierungsgewebe beschichten.

Flächen, die mit Resolhartschaum gedämmt wurden, benötigen eine speziellen Beschichtungsmörtel.

Oberputz und Egalisationsanstrich mit Nanoporfarbe

Auf den nächsten Bildern sieht man die abschließenden Arbeiten:

- Einbau von Granitfensterbänken

- Auftragen Oberputz Scheibenputz 2mm Korn

- 2-facher Anstrich mit Nanoporfarbe

- Auftragen Granoporputz als Sockelputz

Dämmung der obersten Geschossdecke in einem Mehrfamilienhaus

Da die Heizkosten in diesem MFH erheblich waren und es sich über mehrere Jahre schon herausgestellt hat, das die beiden oberen Wohnungen einen viel größeren Heizkostenaufwand als alle übrigen Wohnungen hatte, wurde als Lösung des Problems auf eine Dämmung der obersten Geschossdecke zurückgegriffen, der dem Dachboden zugänglich ist.

Die Dämmung wurde nach Vorgaben der Energieeinsparverordnung mittels einer EPS-Dämmung von 12 cm und einem Wärmedämmungsystem für die oberste Geschossdecke in einem MFHleitwert von 035 ausgeführt.

Hierbei handelte es sich um ein Produkt, das ohne weitere Bearbeitung für den normalen Gebrauch begehbar ist.

Beim Lagern von schwereren Gegenständen sollte man zum Beispiel eine OSB-Platte unterlegen.

An der Unterseite der Platten sind Aussparungen zum Verlegen von E-Kabeln.

Da der Dachboden, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist,  zum Teil mit Brettern ausgelegt wurde und ein Teil noch gar nicht bearbeitet ist, wurden in diesem Bereich OSB-Platten auf die Balken geschraubt, um einen geeigneten Untergrund zu schaffen. In einigen Bereichen mussten Unebenheiten mit einer Perlit-Schüttung ausgeglichen werden.

Da der Dachboden wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist zum Teil mit Brettern ausgeführt wurde und ein Teil noch garnicht bearbeitet ist.

Wurden in diesem Bereich OSB-Platten auf die Balken geschraubt um einen geeigneten Untergrund zu schaffen.

In einigen Bereichen mussten Unebenheiten mit einer Perlit-Schüttung ausgeglichen werden.

Um die Arbeiten fachgerecht auszuführen und spätere Schäden zu vermeiden, wurden im Zuge der Arbeiten die alte Einschubtreppe ausgetauscht und durch eine Wärmegedämmte-Einschubtreppe ersetzt.

Unterschiedliche Dämmung

Es gibt einige Arten, wie man ein Gebäude durch unterschiedliche Dämmungen wärmetechnisch optimieren kann. Hier ist immer an erster Stelle die Fassadendämmung zu nennen, weil sich mit dieser Ausführung die meiste Energie einsparen lässt. Aber auch Speicherdämmung (oberste Geschossdecke oder Zwischensparrendämmung), Kellerdeckendämmung und Innendämmungen bringen eine erhebliche Verbesserung und werden immer öfters ausgeführt und durch die Kfw-Bank gefördert.

Als Dämmmaterialien kommen  in den meisten Fällen Styropor  (EPS), Mineralwolle und seit einigen Jahren auch Resolhartschaum zum Einsatz.

Es gibt zwar auch noch Dämmungen aus Hanf, Flachs, Rosshaar, Schafwolle, Cellulose, Perlitte, Holzfaserplatten, Altpapier, Holz oder Getreide, diese erreichen bei Weitem nicht die Dämmwerte der oben genannten Stoffe und sind auch noch sehr teuer. Des Weiteren hat keiner der namhaften Hersteller diese Stoffe im Programm. Auf den nächsten Seiten finden sie einige Beispiele zu den zu vor genannten Dämmungen.

Schritte 1 bis 11

1. Prüfen des Untergrundes, gegebenenfalls Vorarbeiten.
2. Nach ausreichender Trocknung Ankleben der Dämmplatten im Verband.
3. Verdübelung der WDVS-Platten mit Spezial-Thermodübeln.
4. Setzen von Eck-, Ab- und Anschlußprofilen.
5. Auftragen der Armierungsschicht inkl. Armierungsgewebe (frisch in frisch).
6. Ausreichende Trocknungszeit mindestens 7 Tage.
7. Vorstreichen mit einem Putzgrund/Streichgrund (haftvermittelnd, saugfähigkeitsregulierend).
8. Auftragen des Oberputzes (eingefärbt im gewünschten Farbton).
9. Egalisierungsanstrich
10. Erstellen des Sockelputz
11. Je nach Ausführung des Sockels - Sockelstreichen

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